Ergebnisse aus den Workshops mit Norbert Hummelt am 19.5.2008

Meine Seele ist...

Meine Seele ist
wie eine einzelne Laterne
in einer verlassenen Straße.
Die Vergangenheit flog weg wie ein Vogel
und mit ihr die Freiheit.
Ich bin alleine und höre nichts,
außer das Blut,
das durch meine Adern fließt. 

 

( Sina)

 

Kristina, mein Vögelein

Kristina, mein Vögelein,
wie gern würd ich jetzt bei dir sein.
Blick ich durch deine Augen in Deine Seele,
erblick ich Freiheit,
so liebevoll und gerne
wie auf der Straße die Laterne.
Ich finde dich so gut,
wie mein eigen Fleisch und Blut. 

 

(Maximilian)

 

 

Meine Seele weint aus einer Wunde 

Meine Seele weint aus einer Wunde,
die nach Freiheit schreit.
In den Augen der Menschen um mich
sieht man das Leid,
das auf sie wie eine Laterne scheint.
Die Straße voller Blut geflossen aufgrund von starker Wut.
Viele starben den Märtyrertod,
für ihre Ziele wurden sie durchlöchert
wie ein weißer Vogel von Schrot. 

 

(Lezgin)



Der Straßenvogel

Ein Vogel auf der Straße,
er blutet aus der Nase
und im Schein der Laterne,
schaut er in die Ferne,
bewundert die Freiheit der Sterne
und seine Seele sehnt sich nach Wärme.

( Sara+Lena)

 


Ich nutze meine Freiheit wie ein Vogel,
Ich nutze meine Freiheit wie ein Vogel,
ich entfalte meine Seele, wenn ich durch die Straßen schwebe.
Die schönste Zeit um dies zu tun, ist Abends in der Dämmerung,
blutroter Himmel und leuchtende Laternen.
Ich erfasse jedes Detail und fühle mich frei.
 
Während Menschen ihre Wut ablassen,
fliegt der Vogel seelenruhig durch die Straßen.
Er fliegt hoch empor,
und mit seinen Augen sieht er,
wie manch einer seine Freiheit verlor‘.
Seine Seele folgt keinem Befehle…

(Philipp)

 

Eine fremde Seele

Eine fremde Seele sehnt sich nach Freiheit,
es überwiegt bei ihr die Traurigkeit.
Sie sehnt sich nach Freiheit, wie die Lichter einer Laterne,
die frei durch die Strassen fließen.
Jedoch droht die fremde Seele,
sich auf der Straße zu vergießen,
wie das Blut eines gefallenen Soldaten.

 

(Jendrik)

 

Gefangene Seelen

Das Auge der Laterne beleuchtet die Straßen der gefangenen Seelen,
sie suchen die Freiheit ,die heute so viele quälen.
Das Rauschen des Blutes im Ohre so klar,
sehen noch viele die drohende Gefahr.

 

(Hetmanczyk)

 

Der Lichtblick

Der Schein der Laterne,
in der Dunkelheit der Nacht,
die Freiheit der Seele in der Ferne,
die die Nacht zum Tage macht.
 
Die Straße voller Sonnenschein,
der Tag nach der Nacht,
der Vogel nun nicht mehr allein,
das Auge, wie die Sonne lacht. 

 

(Jana+ Nicky)