Ergebnisse aus den Workshops mit Benjamin Lauterbach am 28.9.2007

Italien 

Um 6.30 Uhr erhebt sich der Tag mit Entzücken und es ist Zeit, ins rosarote Flugzeug einzusteigen. Das kleine und erschöpft scheinende Gefährt, das bis zur Ankunft in der Toskana nie rastet, schwebt endlich über schmutzigen Wolken, wobei mich der leise Schlaf gelinde umfängt.
In Italien lenkt der beide Ränder der Straßen garnierende Flor duftender Rosen meine Aufmerksamkeit auf sich und zwingt mich, eine rote Rose (Symbol für Liebe) zu pflücken. Die sommerliche Umgebung Italiens hilft mir dabei, ein fröhliches Gemüt zu haben.
Die Sonne nimmt ihre Finger für heute von Italien weg, und aus der östlichen Ecke kriecht die Nacht nach Italien. Da mir die Augen zufallen, schlafe ich heute sehr viel früher als in den anderen Nächten. Am Tag darauf, nach einem festen Schlaf, erwache ich in meinem stillen Raum und mache mich auf den Weg nach Florenz.
In Florenz schlendere ich mit heiterem Geist auf einem Marktplatz herum. Alles an dieser Stadt ist zu loben. Die ansehnlichen Monumente, Gebäude und Denkmäler sind ebenfalls geeignet mich zu erquicken. Einsame Gassen flüstern mir ihre Geheimnisse ins Ohr.

 

(Osmanfirat K.)

 

Schottland

Es ist Abend und ich schaue auf’s Meer, beobachte die Sonne, die gerade untergeht und die das Einzige ist, was ich noch sehe — außer dem dunklen Wasser und der großen Fähre, auf der ich bin natürlich. Das Kaugummi, auf dem ich kaue, schmeckt zäh und den Geschmack kann ich auch nicht genau definieren. Obwohl das Kaugummi gegen meine Übelkeit helfen soll, schwanke ich nun rüber zum Mülleimer, wende meinen Blick vom Wasser ab und werfe es weg.
Ich bin mit einer Reisegruppe auf dem Weg nach Schottland und weiß leider noch nicht genau, wie ich die Nacht überleben soll, wer die kleinen „Kabinen“ mit den winzigen Lederimitatmatratzen und dem leicht verrutschbaren Bett-laken gesehen hat, wird mich verstehen. Aber da ich viel zu müde bin von der anstrengenden Busfahrt, bei der ich von der einen Seite über eine Computer-zeitschrift und von der anderen über ein Buch zugequatscht wurde, schnappe ich mir jetzt meine beste Freundin und wir legen und in unsere schwankenden Kojen, die von den anderen durch eine Art Toilettenwand, wie man sie von deutschen Raststätten kennt, getrennt ist. Nach dieser Nacht komme ich mir noch Stunden später vor, als wäre ich auf einem Boot — alles schwankt von links nach rechts und wieder zurück. Wir fahren zwar noch ein wenig, bis wir in der Jugendherberge sind, aber der Blick aus dem verschmierten Fenstern ist dennoch voll von grünen Wiesen und Schafen, die mit müdem Blick auf Gras herum kauen.

Nachdem wir alle unsere Taschen und die Lebensmittel — wir müssen natür-lich selber kochen! — aus dem Bus rausgeholt haben, schauen wir uns die Jugendherberge an. Die kleinen Nischen zum Schlafen sind wirklich klein: Man kann gerade zwischen den Hochbetten stehen, die durch eine dünne Holzplatte abgetrennt sind. Beim Essen bemerkt man, dass diese dunkle Herberge früher mal eine Schule war. Es hängt noch eine alte Uhr in der Mitte des Raumes und Kleiderhaken sind auch noch da. Hinter dem Haus gibt es eine grüne Wiese und einen Spielplatz mit Seilbahn, die einlädt sie zu be-nutzen.
Nun ist es dunkel. Janina und ich gehen eine Abendrunde, bei der wir alles besprechen (was werden wir machen? wer kocht? …) Wir erzählen uns, wie wir den Tag fanden, singen und beten noch und schlafen dann ein.
Wie wir eben erfahren haben, machen wir so eine Runde jeden Abend, wovon wir nicht sehr angetan sind, aber was soll’s, es ist ja auch eine kirchliche Fahrt, da hätte mir so was ja klar sein müssen.
Als ich in meinem Bett liege, merke ich, dass ich wieder auf so einer Matratze schlafe wie auch die Nacht zuvor. Nach ca. 1 Stunde höre ich von meiner Freundin ein grauenhaft lautes und eindringliches Schnarchen. Ich schaue sie an und sie schaut mich an. Dann sagt sie zu mir, es komme von nebenan. Wir beide grinsen doof und stecken uns die Kopfhörer in die Ohren, was das Schnarchen leider auch nicht übertönen kann.
Ein neuer Tag. Wir haben gerade gefrühstückt und brechen nun auf zu einem Supermarkt. Als wir da sind, staunen wir nur: Der Supermarkt ist riesig, die Regale sind doppelt so groß wie ich es bin, und auch die Lebensmittel sind dort anders als wir es kennen. Janina und ich schnappen uns eine riesige Chipstüte und eine Flasche Erdbeerwasser.
Zu unserer großen Enttäuschung schmecken die Chips nicht so wie es das Aussehen verspricht: Sie schmecken nach Essig, was mich an eine Salat-soße erinnert, die ich vergangene Woche gemacht habe und die für mich in keiner guten Erinnerung geblieben ist.
Am letzten Tag unseres Schottlandbesuches bin ich ein wenig traurig gehen zu müssen. In den letzten Tagen haben wir noch viel Spannendes gemacht: Einen Besuch in einer Whiskey-Destillerie, eine Wanderung, die auf einem viel zu großen „Hügel“ endete, von dem man Loch Ness gut sehen konnte. Wir besuchten auch noch eine alte Kirche sowie mehrere kleine Orte, die durch ihr alten Gemäuer etwas Kaltes aber auch Schönes hatten. Sie verlie-hen einem Ruhe und man konnte ganz in sich selbst versinken, sofern man nicht mitten in der Gruppe stand. Was mir aber am meisten Spaß gemacht hat, war ein sogenanntes Tattoo in Inverness, bei dem viele Tänze aufgeführt wurden und Dudelsack von ca. 10- 15 Männern in ihren Kilts gespielt wurde. Auch gab es Fallschirmspringer, die die schottische Fahne hinter sich herzogen. Das alles sah sehr beindruckend aus.
Einen Tag nach der Rückreise, die mindestens so anstrengend war wie die Hinfahrt, bin ich zu Hause in der Stadt und gerade dabei, mir Socken zu kaufen, die aussehen wie die der Tänzerinnen in Schottland. Auch wenn ich sie nicht in Schottland gekauft habe, sind sie eine schöne Erinnerung.

(Nele)

 

Mein Haus ein Irrenhaus

Ich steige in die 10, und frage mich, woher dieser penetrante Geruch nach Heimat kommt. Ich schaue nach links und dann nach rechts. Warum wundert es mich nicht, neben mir liegt ein altes Beck´s , und daneben ein etwas ramponiert aussehender Mann, der in eine blaue Regenjacke eingehüllt ist. Er schläft. Ich gehe an ihm vorbei, die Leute in der Bahn schauen mich komisch an, als wäre ich nicht von hier. Ob das an meinem Aussehen liegt? Schnell setze ich mich auf einen Einzelplatz, mir ist danach allein zu sitzen. Gebrabbel um mich herum, leise aber fröhlich. Nach ein paar Haltestellen, steigen zwei Typen ein, die mich mit lautem Handygedudel in Empfang nehmen. Der eine trägt eine schwarze Bomberjacke, eine Cappy und auffallend rote Schuhe, der andere hat sich in rosa-weiß gehalten. Erinnert mich immer an Campino-Sahnebonbons. Sie sehen mich an und lachen, ich erwiderte den Blick und denke mir nur: So etwas soll die Zukunft Deutschlands sein? Stirnrunzelnd blicke ich weg. Auch sie setzen sich hin.
Endlich, am Hauptbahnhof angekommen. Langsam erhebe ich mich von meinem Platz und steige aus, und ein noch größeres Publikum erwartet mich. Ich fühle mich von Blicken durchlöchert, wie ein Wildtier vom Schrot eines Jägers. Kurz vor dem Hauptgebäude erreicht ein kümmerlicher lauter Schrei meine Ohren. Bärbel. Unser Wahrzeichen. Eine Bauarbeiterjacke und einen Rock hat er an. Er ist geistig verwirrt und läuft planlos auf dem Vorplatz herum.
Er muss sich so fühlen wie ich. Er wird angeschaut und alle machen sich ein endgültiges Bild von ihm, von Bremen. Wer nicht hier lebt, dem muss es so vorkommen als würden hier nur Irre leben.
Prompt wende ich den Blick von Bärbel ab. Aus Respekt. Egal wo ich bin, ich fühle Heimat.

(Christian H. Krause)


 

Türkei

Ich bin mit meiner Familie in der Türkei. Wir wollen eine Tour machen. Am frühen Morgen stehen wir auf, verschlafen setzen wir uns um 8 Uhr ins Auto und fahren los. Die anstrengende Autofahrt dauert nur eine Stunde. Als wir ankommen, sehen wir die hohen Berge. Die Steine auf den Bergen stehen so, als fielen sie gleich runter. Ich habe gehört, dass hier mal ein großer Stein heruntergefallen ist, wodurch viele Menschen ums Leben kamen. Der Himmel ist blau und es gibt keine Wolken. An der Spitze des Berges ist die Stadt unter uns. Es sieht einfach prachtvoll aus: Die Autos sind sehr klein. Die Häuser etwas größer. Im mittleren Bereich der Stadt gibt es ein Fußballstadion, das von oben nicht so groß aussieht. Ich sitze auf einer Bank und trinke meine Cola aus. Mit meiner Kamera mache ich Fotos von der ganzen Stadt. Es gibt viele Menschen dort, die etwas kaufen wollen oder sich die Gegend anschauen. Am Abend leuchten die Sterne sehr hell auf dem Berg. Der Mond scheint noch größer zu sein. Es sieht so aus, als könnte ich den Mond erreichen. Die ganze Stadt ist beleuchtet durch unzählige Lampen. Die Stadt wirkt jetzt größer als am Tage. Ich hole meine Kamera raus und will Fotos machen, merke aber, dass mein Speicher voll ist und stecke den Apparat wieder ein. Da ich am Abend keine Fotos machen kann, geh ich in einen der Geschäfte und kaufe sehr viele Bilder. Um 23 Uhr fahren wir los. Im Auto merke ich, dass ich sehr kaputt bin. Sofort bin ich eingeschlafen. Ich weiß nicht wie die Zeit verging.

(Serdal)

 

Reise nach Mallorca (Abschlussfahrt)


Montagmorgen. Ich warte am Flughafen von Las Palmas am Band auf mein Gepäck wie alle aus meiner Klasse. Nach ca. 10 Minuten, als ich fast schon im Stehen eingeschlafen bin, haben alle ihr Gepäck bekommen. Eine Spanierin, die deutsch spricht, führt uns daraufhin zu unserem Bus. Es ist super heiß. Bestimmt um die 33°C und strahlend blauer Himmel. Die Sonne erdrückt mich, als wäre ich ein Auto, das in die Schrottpresse muss. An jeder Ecke sind Palmen und überall sehe ich nur deutsche Touristen. Langsam verstehe ich, warum Mallorca das 17. Bundesland sein soll. Vom Flughafen aus geht es nun mit dem Bus zu unserem Zielort, Can Picafort. Dieser liegt genau am anderen Ende Mallorcas. Ein Mann erzählt uns ein bisschen über die Insel und die Kulter während der Fahrt. Dabei komme ich mir vor, als wäre ich in der Wüste von Nevada, da ich nichts sehe außer ausgetrocknete Felder, Sand und alte verlassene und zertrümmerte Häuser. Jedes Land hat wohl auch seine schlechten Seiten. Während der Fahrt, kommen wir auch an Dörfern vorbei. Diese sehen aus, als wären sie ägyptisch-arabische Altstädte. Alle Häuser sehen gleich aus, hell-beige und die Straßen sind einsam und verlassen. Es ist Siesta, sagt der Mann. Nach einer Stunde sind wir in Can Picafort angekommen. Beim Ausladen des Gepäcks schaue ich mich um. Im Gegensatz zu den Dörfern sind die Straßen hier voller Leben. An fast jeder Ecke gibt es Souvenirläden, Klamottenläden und kleine Supermärkte. Diese fallen, wegen den Namensähnlichkeiten mit unseren Supermärkten, gleich auf. Z.B. „Spar“ heißt hier einfach nur „Eurospar“, oder auch „Superspar. Auf dem weg zu unserem Hotel entdecke ich etwas, was mir ein Grinsen auf mein Gesicht zaubert, eine Dönerbude und „Burger King“! Meine Verpflegung ist für die nächsten Tage schon mal gesichert. Endlich erreichen wir unser Ziel. Das Hotel, dass genauso heißt wie der Ort, sieht aus wie ein riesengroßer Würfel. Direkt vor dem Hotel ist das weite, blaue Meer und der Strand. Ich fühle mich jetzt schon wie im Paradies. Wir betreten das Hotel und unsere Klassenlehrerin regelt alles mit der Rezeption. Die Aufenthaltsebene ist hübsch eingerichtet. Zwei große Sitzecken mit mehreren großen türkisen und blauen Sofas und Sesseln, weiße Tische, eine Bar und einem großen Plasmafernseher. Bei der Zimmervergabe bekommen mein Kumpel Florian und ich die Nummer 317. So machen wir uns gleich auf den kleinen Weg, drei Etagen rauf mit dem Fahrstuhl. Dieser ist echt lebensgefährlich. Wenn man zu nah an der Tür steht, oder schnell noch reinflitzen will, hat man sich ganz schnell einen blauen Fleck geholt, weil die Türen erst bei großem Gegendruck wieder zurück gehen. Die Zimmeretagen sind hell-beige eingerichtet, dazu mit einem weichen knall-orangem Teppich. Ich öffne das Zimmer 317. Gleich rechts ist ein kleines Badezimmer, mit Badewanne und Dusche in einem den Hauptteil des Zimmers nimmt ein großes Bett für zwei Personen ein. An jeder Seite des Bettes ist ein kleiner Nachtschrank. Auf der rechten Seite des Bettes ist ein kleines Telefon und ein großer Kleiderschrank. Gegenüber vom Bett sind zwei Tische und ein Regal, ein kleiner Fernseher und eine Minibar. Wir schmeißen erstmal all unser Gepäck in eine Ecke und ich werfe mich aufs Bett. Florian macht den riesigen Vorhang links vom Bett auf und es kommt ein kleiner Balkon mit einem Tisch und zwei Stühlen zum Vorschein. Er geht direkt raus und ich folge ihm. Ein traumhafter Blick zum blauen, mit Wellen besetzten Meer. So lässt es sich leben. Ich freue mich schon auf die ganze nächste Woche.

 

Venedig

„Mama, wie lange dauert es noch?“
Diese Frage hören wir jetzt schon zum vierten Mal. Wir sind um neun Uhr in Tignale, unserem Ferienort, losgefahren und nun schon seit knapp zwei Stunden unterwegs. Es ist was ganz besonderes. Endlich fahre ich in die Stadt, in die ich seit Cornelia Funke´s „Herr der Diebe“ schon immer mal hinwollte: Venedig.
Noch eine halbe Stunde. Ich überlege wie es dort wohl seien wird. Sind dort wirklich so viele Tauben, wie die Leute immer sagen?
11.45 Uhr, Venedig.
Jetzt sind wir endlich da. Die Sonne knallt mir auf den Rücken und meine Schwester steht genauso erstaunt wie ich neben mir.
All diese kleinen Gassen und Brücken! Trotz zuvor gekauftem Stadtplan haben wir keine Ahnung, wie wir zum Markusplatz kommen. Mein Vater, der sowieso schon genervt ist, weil er sein Auto unabgeschlossen in einem viel zu teurem Parkhaus abstellen musste, trottet mürrisch hinterher. Ich wünschte, ich hätte mehr als nur vier Stunden Zeit. All diese schönen Kirchen, Museen und Plätze! Céline und ich schaffen es aber doch, uns von Mama und Papa abzusondern und besichtigen ganz alleine eine Kirche. Da wir beide nur Tops anhaben, müssen wir uns Tücher an der Kasse leihen und diese überziehen. Den Sinn dahinter haben wir zwar nicht ganz verstanden, aber Hauptsache wir können uns die Kirche angucken. Gold und Stuck soweit das Auge reicht. Die Chiesa Santa Maria Formosa ist nicht besonders groß, aber wunderschön.
Dafür, dass Venedig so überfüllt ist, ist „Santa Maria“ erstaunlich leer. Gerade mal zehn Besucher sind hier. Ein Mann fällt mir und meiner Schwester sofort auf. Er trägt ziemlich zerschlissene Kleidung und steht ganz alleine vor einem riesigen Berg aus Kerzen.
Da wir beide kein Italienisch können, verstehen wir nicht, was er sagt, aber wir verstehen, dass es für ihn sehr wichtig ist. In seiner linken Hand hält er das Bild einer jungen Frau, die nicht älter als 30 sein kann. Wir wissen nicht warum, aber so schön und atemberaubend die Chiesa Santa Maria auch ist, der Mann mit dem Photo geht uns als Einziges nicht mehr aus dem Kopf.

(Jessica)


Der erste Tag am SZ Rübekamp

Das Krachen des Weckers reißt mich aus meinem tiefen Schlaf. Ich öffne meine Augen und
sehe die Sonnenstrahlen durch die Rollläden in mein Zimmer scheinen. Mein Gesicht ist taub, ich bin noch müde. Auf dem Weg zum Bad reib’ ich mir den Schlaf aus den Augen. Eine kühle Dusche soll mir die Last nehmen. Es ist soweit. Der Bus holt mich ab. Ich spüre die Wärme, die die Heizung an meine Wade abgibt. Ich bin noch erstaunlich ruhig. Es wird ein
aufregender Tag.
Ich bin da, stehe vor dem Eingang. Ich folge der Masse von Schülern in die
Aula. Eine große Karotte hängt vom Dach herab. Dies löst Gelächter aus. Der Schulleiter
bittet um Ruhe mit seinem dicken Schnurrbart. Die ganze Schule ist rot. Es liegt an den
Ziegelsteinen, die sie wie eine Burg wirken lassen. Auf manche Schüler wirkt es wie ein
Gefängnis. Wir werden aufgerufen und in kleine Gruppen geteilt. Es regt uns auf, denn am ersten Schultag steht schon Unterricht an. Ich gehe in die Klasse, alles kommt mir fremd vor.
Ich setze mich auf einen freien Platz in der letzten Reihe. Wir stellen uns vor.

(Shayan & Julian)

 

Der Junge

Der Junge steht vor einer Mauer
Auf seinem Kopf wächst rotes Haar.

Er wartet auf den Regenschauer
Den findet er so wunderbar

Er wartet und wartet vergebens
Da am Himmel keine Wolke weilt
Wird es den Regen heute nicht geben
So dass der Junge leider traurig bleibt

(Henrik)